Kinderrüstzeit IV – Königskinderleben im Alltag

Wie immer am letzten Abend haben wir unseren Gebetsabend. Einen ganzen Abend lang beten – der schönste Abend der Rüstzeit 🙂

Hier konnte man alles loswerden:
den an Gott geschriebenen Brief,
die Kette, als Zeichen, dass wir zum König gehören möchten,
alles was uns sonst so bewegt…

Einfach mal eine Zeit der Stille mit dem König verbringen, sich hinkuscheln und vorstellen, Gott sitzt neben mir.
Außerdem konnte man sich einen Vers aus der Bibel mitnehmen als Ermutigung und Zuspruch.

Unseren Kummer, Sorgen, Angst und alles, was uns das Leben schwer macht, können wir zum König bringen. Wir können uns zu IHM auf den Thron setzen und uns von IHM trösten lassen.

Natürlich haben wir uns eine Muschel kunstvoll bemalt und dabei versucht, auf die Stimme Gottes zu lauschen. Sie wurde in ein goldenes Säckchen gelegt, damit wir sie immer bei uns tragen und uns ans Beten erinnen lassen können.

Wem möchtest du gerne Segen wünschen? Auf wen den Namen des Köngigs legen?
Sogar die Feinde wurden bedacht – ganz im Sinne Jesu 🙂

Diese Station wurde besonders gerne in Anspruch genommen. Wir haben für die Anliegen gebetet und uns den Segen Gottes zugesprochen. Außerdem gab es wunderbar duftendes Salböl für die Königskinder.

Hier konnte man seinen „Mist“ loswerden und all das was nicht zum Königskindsein passt, auf das Toilettenpapier schreiben. Nach einem Gebet wurde es im Klo weggespült – so ist auch unsere Schuld weg, wenn wir sie Gott bekennen.

Interessanterweise waren hier die Jungs die ersten, die Ketten gebastelt haben 🙂

Es gibt viel Grund zum DANKE sagen.
Wir schmücken den „Thronsaal“ für den König mit unseren Danke-Blumen.

PS. HIER gehts zum Gebetsabend auf der Rüstzeit im letzten Jahr.

Auch am letzten Tag gab es eine Kuschelrunde beim König – mit Bibellesen, Hören, Beten.
Nach dem reichlichen Frühstück war großes Packen angesagt. Wir räumten schon mal das Familienhaus für die nächste Gruppe und zogen ins Haus der Begegnung.

Dort sangen wir für unseren König, beteten und hörten endlich den Schluss der Geschichte:

Die Kinder zogen los, um die Räubergruppe von Tom und Jenny ins Königreich einzuladen. Unterwegs wurde es immer dunkler und unheimlicher. Sie hatten Angst und es fing schon wieder mit Streit an. Jenny erinnerte die anderen Kinder an die Muschel – und dass sie den König fragen sollten, was sie machen sollen. So beteten sie und fingen an zu singen.
Dann wählten sie Tom aus, dass er zu den Räubern geht. Aber als er ankam, waren sie gar nicht nett zu ihm. Sie schlugen und fesselten ihn. Aber in all den Schwierigkeiten blieb Tom immer mit dem König und seinem Sohn in Verbindung. Das half ihm, durchzuhalten.
Schließlich wurde er vom Sohn des Räuberhauptmannes befreit und er ging zu den anderen Kindern zurück. Alle zusammen liefen dann gemeinsam ins Räuberquartier, um die Räuber einzuladen, dem König zu folgen und mit ins Königreich zu kommen. Und wer von den Räubern wollte, wurde herzlich vom König aufgenommen.

Auch wir ziehen nun los: wieder zurück in den Alltag mit all seinen Schwierigkeiten. Wir wollen nicht vergessen, dass wir total geliebte Kinder des Königs sind – und wollen andere einladen, zum König zu kommen.
Das gemeinsame Gebet und der Segen stärken uns.

Jeder durfte nicht nur die Wichtelzettel, sondern auch noch ein großes Blatt mit ganz viel Lob und Ermutigung von den anderen Königskindern mit nach Hause nehmen.

Und auch etwas Süßes gabs zum Abschied 🙂

Ich danke all den wunderbaren Königs-Kindern, den großartigen Mitarbeitern und unserem König-Gott für die schöne gemeinsame Zeit.

Zum Schluss gab es noch lecker Pizza – Danke dem Spender!
Und Danke Katja fürs Holen und Bringen!

Abschiedsbild
Na – erkennt man die Krone?
DANKE an Sabine, die uns von ganz oben sortiert und fotografiert hat 🙂

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