Nach Melchisedek und König David sind wir nun wieder 1000 Jahre weiter gegangen. Auch Jesus war oft in Jerusalem – schon als kleines Baby 🙂
Diese Geschichten haben die Kids in verschiedenen Stationen gehört und erlebt. Das haben ihnen die wunderbaren jugendlichen Mitarbeiter super erzählt.
Station 1 – Jesus als Baby in Jerusalem
Eva und Lilly haben die Geschichte von der „Darstellung Jesu im Tempel“ und „Simeon und Hannah begegnen Jesus“ erzählt. Wenn du die Geschichten nicht kennst, kannst du sie dir HIER ansehen und -hören.
Was hat die Geschichte mit uns zu tun?
1. Kinder sind ein Geschenk Gottes – auch Du 🙂
2. Maria und Joseph haben ihr Kind in den Tempel zu Gott gebracht – auch eure Elten haben euch zu Gott gebracht: In der Taufe haben sie euch und euer Leben Gottes liebevoller Fürsorge anvertraut.
3. Simeon und Hanna beten für das Kind und segnen es – auch Du bist gesegnet:
Du bist Gottes geliebtes Kind. Gott hat einen guten Plan für dein Leben.
Station 2 – Der 12-jährige Jesus in Jerusalem
Hier erzählten Robin und Tobias die Geschichte. Wenn du die Geschichte nicht kennst, kannst du sie dir HIER ansehen und -hören.
Was hat die Geschichte mit uns zu tun?
1. Jesus war gerne im Tempel, dem „Haus seines Vaters“ – und Du? Bist du gerne in der Kirche?
2. Auch Kinder haben etwas Wichtiges zu sagen – habe Mut und bringe deine Gedanken ein.
3. Jesus geht mit seinen Eltern mit nach Hause und ist ihnen gehorsam – jaaa, sogar Jesus hört auf seine Eltern 🙂
Station 3 – Der Einzug Jesu in Jerusalem
Diese Geschichte haben Chris und Kurt erzählt. Wenn du die Geschichte nicht kennst, kannst du sie dir HIER ansehen und -hören.
Jesus wird wie ein König gefeiert – er ist wirklich der größte König, der Sohn Gottes. Trotzdem kommt er nicht hoch zu Roß‘, sondern auf einem Esel. Er weiß, dass er in Jerusalem sterben wird, trotzdem geht er ganz bewußt dorthin. Und unterwegs weint er – nicht über sich, sondern über die Stadt.

Hier wo die kleine Kirche „Dominus flevit“ (der Herr weint) steht, hat Jesus auf dem Weg nach Jerusalem angehalten und über Jerusalem geweint.

Ein Blick aus der Kirche auf Jerusalem heute.
Station 4 – Jesu Tod und Auferstehung

Hier gab es einen Ausschnitt aus diesem wunderbaren Buch:

Paula und ihr Freund Jakob gehen gemeinsam mit Onkel Georg die Via Dolorosa – den „Schmerzensweg“ entlang, den auch Jesus mit dem Kreuz gegangen ist.
Hier siehst du ein paar Bilder von den Kreuzwegstationen:



Als ihnen ein Junge mit frischem Brot entgegenkommt, erzählt Onkel Georg ihnen von Jesu letztem Abendmahl: „Jesus nahm das Brot und gab jedem am Tisch ein Stück davon. Du weißt ja, was er dabei sagte.“ „Ja klar“, antwortet Paula: „Das ist mein Leib!“ „Ja, so ist es für uns aufgeschrieben worden“, erklärt Onkel Georg im Weitergehen, „aber richtiger übersetzen wir das, was Jesus beim Brotteilen sagte, ganz einfach so: ‚Das – ich!‘ In seiner Sprache heißt ‚mein Leib‘ so viel wie ‚ich‘ und das Wörtchen ‚bin‘ wurde gar nicht gesprochen.“
Sie besuchen auch die Grabeskirche, den Ort wo das Kreuz Jesu stand und sein Grab war. Auch wir waren als Familie schon ein paar mal dort – sehr beeindruckend. Hier habe ich ein paar Bilder für euch:




Über dem Grab Jesu hat man eine Kapelle gebaut – und diese ist in der Grabeskirche.
Für die, die es gerne genau wissen wollen, gibt es hier eine spannende Dokumentation von national geographic über die Restaurierung der Grabeskapelle. Dabei wurde das Grab das erste mal seit Jahrhunderten geöffnet.
https://www.disneyplus.com/de-de/movies/die-grabeskirche/3SV6xehcJK23?sharesource=iOS


Am Vormittag haben wir uns außerdem in israelischen Tänzen versucht – das war ziemlich lustig 🙂
Am Nachmittag gab es dann nach dem nachgeholten Film Geländespiele:



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