Aschermittwoch – Beginn der großen Fastenzeit

Jesus hat nach seiner Taufe im Jordan 40 Tage in der Wüste gefastet. Er hat sich zurückgezogen, um mit seinem himmlischen Vater allein zu sein. Nichts sollte ihn ablenken. Er betete und hörte und wollte sich so vorbereiten auf seinen Auftrag, den Menschen von Gott zu erzählen.
Auch die Jünger und die Christen der frühen Kirche haben sich immer wieder solche Fasten- und Stille-Zeiten gesucht. Und auch wir sind eingeladen, uns – wie Jesus 40 Tage lang – auf das heilige Osterfest vorzubereiten, zu beten, zu hören, Zeit für Gott zu haben.
Wer mag, darf natürlich auch gerne fasten – also auf etwas verzichten. Das können Süßigkeiten sein oder für die Erwachsenen Fleisch (Fasten hieß in der Kirche jahrhundertelang: vegan essen ;-)) und Alkohol.
Das kann aber auch das Daddeln am Handy sein, um Zeit für Gott und andere schöne Dinge zu haben. Die Fastenzeit kann so eine ganz besondere und intensive Zeit sein.
Macht ihr mit?

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